Sonntag, 24. Juli 2016

Direkter Weg vom Hotel in den Konzertsaal möglich

Luxushotel in der Elbphilharmonie präsentiert

In der Hamburger Elbphilharmonie wurde das Hotel vorgestellt, das Teil des Gebäudekomplexes ist. Es befindet sich im Ostteil der Elbphilharmonie und verfügt über 244 Zimmer auf 14 Stockwerken und 19 Ebenen. "Das ist ein Ort, den es so in keiner Art und Weise irgendwo auf der Welt gibt", erklärte Hotel-Managerin Dagmar ... [weiter]

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  • Zur Plattenkritik... Bedeutungsschwere Akzente und transparente Leichtigkeit: Seine Klangvielfalt und Musikalität stellt das Orchester Royal Flemish Philharmonic, dirigiert von Philippe Herreweghe, bei seiner Interpretation der Ersten, Dritten und Vierten Sinfonie von Franz Schubert unter Beweis. Weiter...
    (Meike Katrin Stein, 23.07.2016)
  • Zur Plattenkritik... Zürcher Da Ponte-Zyklus: Der Zürcher Da-Ponte-Zyklus gehört letztlich in jedes DVD-Regal, und wenn es nur ist, um wieder einmal frischen Wind zu spüren und über den eigenen Mozart-Tellerrand hinaus zu blicken – oder vielmehr: zu hören. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 23.07.2016)
  • Zur Plattenkritik... Freude (nur) im Finale?: Die dritte Folge des Bonner Beethoven-Zyklus unter Stefan Blunier stellt sich mit der Neunten, an drei Tagen im Dezember 2015 aufgenommen, gewissermaßen wieder in die Tradition früherer Bonner Silvesterkonzerte. Was lokal begeistert, erscheint aber international nicht unbedingt konkurrenzfähig. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 22.07.2016)
  • Zur Plattenkritik... Autonome Klangsprache von Weltruf: Das NDR Sinfonieorchester hat mit dem polnischen Dirigenten Krzysztof Urbański prägende Werke des polnischen Komponisten Witold Lutoslawski eingespielt. Das Ergebnis ist schlichtweg herausragend. Weiter...
    (Manuel Stangorra, 22.07.2016)
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Halevys 'Juive' in München

Ein Meisterwerk

Ensemble, Chor und Statisterie der Bayerischen Staatsoper, Copyright: Wilfried Hösl

Ensemble, Chor und Statisterie der Bayerischen Staatsoper, © Wilfried Hösl

Eine Mauer trennt wie einst Ost und West, nicht nur territorial, sondern auch mental. Der Gegensatz der Ideologien ist in Fromental Halévys Grand Opera 'La Juive' die Sturheit der Religionen. Bertrand de Billys musikalische Interpretation und die Inszenierung Bieto Calixtos entdecken das Meisterwerk des 19. Jahrhunderts, uraufgeführt 1835 und Vorbild nicht nur für Wagner und Verdi, neu. 173 Mal wurde 'La Juive' in der Bayerischen Staatsoper aufgeführt, bis man die Oper aus dem Programm nahm, um nicht antisemitische Tendenzen zu befeuern.

So wie Halévy die Konventionen der italienischen... [weiter]


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Gabriele Leporatti

Der Pianist Gabriele Leporatti über sein eigenes Label, seine neueste CD, historische Aufführungspraxis und die deutsche Romantik

"Ich kann Scarlatti nicht anrufen!"

Gabriele Leporatti spricht bedächtig und unterstreicht seine Worte mit wenigen Gesten. Sein Italienisch hat einen feinen toskanischen Akzent. In seiner Stimme schwingt ein gewisser mediterraner Überschwang mit, der in interessantem Kontrast zu den kulturh... [weiter]


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Französische Geige 4/4 aus dem 19. Jh.

Details zu Französische Geige 4/4 aus dem 19. Jh.

Wunderschöne und sehr hochwertige französische Geige aus Mirecourt ca. 1800 bis 1850. Die Geige wurde 2010 bei einem renommierten Geigenbauer in Heidelberg für 4000 Euro gekauft. Sehr hochwertiges Instrument mit einem solistischen großen und fokussierten Klang. Lange Zeit im Kammerorchester gespielt. Brandstempel "Poirot a Mirecourt". Probespielen ... Weiter...


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"Die Opern sind nicht wegen der Sänger da - im Gegenteil, die Sänger der Opern wegen." (Hector Berlioz)

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Portrait

Gabriele Leporatti im Portrait "Ich kann Scarlatti nicht anrufen!"
Der Pianist Gabriele Leporatti über sein eigenes Label, seine neueste CD, historische Aufführungspraxis und die deutsche Romantik

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