Samstag, 16. Dezember 2017

Verträge für die eigentlich ab Anfang 2018 geltende Theaterfusion noch nicht unterzeichnet

Theaterreform in Mecklenburg-Vorpommern im Winterschlaf?

Der Theaterreform in Mecklenburg-Vorpommern ist ins Stocken geraten. Eigentlich sollten die Theater Stralsund, Greifswald, Neubrandenburg und Neustrelitz ab 2018 unter gemeinsamem Dach als Staatstheater Nordost zusammengeführt werden (klassik.com berichtete). Bislang sind zwischen den sechs Vertragsparteien der Städte und Kreise auf der e... [weiter]

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Stille Nacht
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Details zu Bach, Carl Philipp Emanuel: Orgelsonaten

Bach, Carl Philipp Emanuel: Orgelsonaten

Prinzipalchor mit preußischer Empfindsamkeit

Carl Philipp Emanuel Bachs Orgelsonaten -  in den Jahren um 1755 komponiert - vereinen wie keine anderen Werke dieser Gattung zwei Stile der Mitte des 18. Jahrhunderts: die frischen, anmutig grazilen, affektiven, schwungvoll-manierierten Ausbrüche des Empfindsamen Stils und die Klarheit strengerer, traditionellerer ... [weiter]


Weitere aktuelle CD- und DVD-Besprechungen:

  • Zur Plattenkritik... Stimulierender Wettstreit: Ein schönes, ein frisches Bäuml-Programm – klug durchdacht, vor allem aber höchst lebendig gespielt. Ganz ohne Staub und Patina. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 16.12.2017)
  • Zur Plattenkritik... Zum Nikolaus: Zu verzeichnen ist eine schöne Wiedervorlage: Beinahe 20 Jahre haben ihr nichts anhaben können. Diese Platte von La Reverdie und I Cantori Gregoriani ist eine Alternative zum üblichen Adventsrepertoire. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 15.12.2017)
  • Zur Plattenkritik... Für Tournee und Touristen?: Muss man das verstehen? Innerhalb kürzester Zeit kommen gleich drei verschiedene Versionen von Bruckners Vierter Symphonie heraus, dirigiert von Christian Thielemann. Ist seine Interpretation so genial, dass sie das rechtfertigt? Weiter...
    (Dr. Kevin Clarke, 14.12.2017)
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Neue Inszenierung an der Berliner Staatsoper

Exzellente 'Poppea'

Max Emanuel Cencic (Nerone), Anna Prohaska (Poppea), Copyright: Bernd Uhlig

Max Emanuel Cencic (Nerone), Anna Prohaska (Poppea), © Bernd Uhlig

Der krönende Abschluss der Monteverdi-Trilogie mit dem Dramma per musica 'L’incoronazione di Poppea' (1642) wird an der Staatsoper Berlin zum glanzvollen Auftakt im endlich fertig sanierten, doch immer noch nicht ganz funktionierenden  Opernhaus Unter den Linden. Der Kronleuchter ließ sich nicht ganz zurückdämmen, doch das Dämmerlicht während der Aufführung störte kaum. Denn die Aufführung zieht sofort in ihren Bann.

Zum ersten Trommelwirbel entrollt sich das Bühnenbild (Jens Kilian) in Gold von oben hinweg über die Bühnenschräge. Die Figuren, al... [weiter]


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 4442

Programme abseits der Konventionen beim Festival Printemps des Arts de Monte-Carlo

Musik ohne Grenzen

Das Festival Printemps des Arts de Monte-Carlo findet in diesem Jahr zum 37. Mal statt. Auch in diesem Jahr hat der Festivalleiter Marc Monnet mehrere Schwerpunkte gesetzt, die das umfangreiche Programm mit thematischen Strängen durchziehen. Hector Berlio... [weiter]


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Geige von Willibald Raab

Details zu Geige von Willibald Raab

Die Konzertgeige wurde von Willibald Raab aus Bubenreuth im Jahr 1966 gebaut. Die Geige hat einen sehr schönen Klang. VB: 6375,00 Euro... Weiter...


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Dank an das Leben

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"Die Opern sind nicht wegen der Sänger da - im Gegenteil, die Sänger der Opern wegen." (Hector Berlioz)

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Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

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Portrait

Julian Prégardien im Portrait "Das ganze Projekt ist eine Reise durch die Musik"
Julian Prégardien macht die Aufführungsgeschichte großer Werke anschaulich - und setzt Impulse für die Zukunft

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